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Meine drei Ausstellungsbilder am "Tag der Offenen Tür" der Ruhrakademie Schwerte letzten Samstag/
My three exhibition photos on Open House Day at Ruhrakademie Schwerte last Saturday
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Wie viele wissen (oder wissen sollten, da ich mal annehme, dass jeder, der hier landet lesen kann und es rechts in meinem Profil steht), bin ich Fotodesign Studentin. In meinem Studium habe ich verschiedene Fotokurse und in jedem Semester bearbeite ich pro Kurs mindestens ein großes Projekt genannt "Semesteraufgabe". Die Art der Präsentation bleibt uns freigestellt, doch viele entscheiden sich für Fotobücher, da sie eine sehr praktische, wenn auch oft kostspielige Variante sind.
Bis jetzt habe ich diese Art der Präsentation vermieden, weil sie wirklich teuer sein kann (teurer als Prints jedenfalls) und ich noch keinen Anbieter gefunden habe, der qualitativ meinen Vorstellungen entsprochen hätte.
Dabei spielen hauptsächlich folgende Kriterien eine Rolle:
.Kosten
.Lieferzeit
.Farbverfälschung
.Abbildung dunkler Bereiche
.Schärfe
Nun hatte ich, zusammen mit 7499 anderen, dank trnd.com die Möglichkeit gratis ein Cewe-Fotobuch zu gestalten und Entwickeln zu lassen. So ein Angebot lässt man sich natürlich nicht entgehen.
Frühere Erfahrungen haben jedoch ein negatives Gesamtbild von Cewe geprägt. Der erste Druch, den ich von ihnen sah war einfach nur grausam und nichts hat gestimmt: Lange Lieferzeit, schlechte Bindung, verfälschte Farben und mitten auf dem letzten Bild ein rießiges Cewe-Logo.
Es war eine Einmal-und-nie-wieder-Sache.
Aber welcher Student, der chronisch Pleite ist, lässt sich nicht durch das Wort "gratis" anlocken? Und so gab ich Cewe noch eine Chance.
Ich habe für den Test mein Vordiplomsprojekt "Films about ghosts" ausgewählt, dass durch seine harten Kontraste, vielen Grautöne, Unschärfen und beabsichtigten Bildfehler eine große Hausforderung für jeden Drucker/Fotoservice bietet.
Zur Software:
Die Software von Cewe war leicht zu bedienen und überschaubar. Sie bot für Laien sowie für erfahrene Benutzer viele Möglichkeiten das Buch zu gestalten.
Auch die Wahl der verschiedenen Cover (Kunstleder, Leinen, Hardcover) halte ich für ein großartiges Feature.
Lieferdauer:
Umwerfend schnell. Von der Bestellung bis zur Lieferung vergingen nur 4 Tage! Wenn Cewe immer so schnell ist, wird es sicher zum neuen Favoriten an meiner Uni, denn das Klischee vom Studenten, der alles in letzter Minute macht, stimmt leider...
Quailtät:
Wie gesagt, ich hatte sehr geringe Erwartungen. Daher war die Überraschung, als ich das Buch in der Hand hielt umso größer: Der Druck ist umwerfend. Sogar besonders dunkle Stellen, die sogar der Drucker meines Vertrauens verpfuscht hat, wurden exakt so ausbelichtet, wie sie in der digitalen Datei dargestellt werden. Bildfehler, wie starkes Rauschen, Kratzer, Über- und Unterbelichtungen,... wurden ebenfalls genau abgebildet. Die Bildqualität ist überaus scharf und präzise, nahezu perfekt.
Negatives:
Die übertriebenen Cewe-Logos auf der vorletzten Seite. Ein Logo oder eine Webadresse hätten gereicht. Sie nagen etwas am sonst seriösen Look des Fotobuchs.
Alles in allem bin ich mehr als begeistert. Gut, mit fast 45 Euro gehört das Cewe XL Fotobuch sicher nicht zu den günstigesten seiner Art, aber der Preis ist durchaus gerechtfertigt, wenn man die Qualität des Druckes und die schnelle Lieferzeit bedenkt.
Cover
Hinten / Back
Breite / Width
Cremefarbene Innenseite/ Cream colored inside
Gute Abbildung in Schwarzflächen / Good quality print in dark areas
Doppelseite / Double page
Hervorragende Abbildung einer schwierigen Fläche- mein letzter Drucker hat diese Stelle total vermurkst /Outstanding print of a difficult area- my last printer goofed it up
Übertriebene Logos / Exaggerated logos
I decided to not translate the post above because it is all about me testing a German photo-book printer for trnd.com and it would be pretty much useless to anybody outside Germany.
Let's just say I'm very satisfied with the outcome.
If you have any questions or want to know more, feel free to ask me anyway :)
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Hier bin ich also wieder, mehr oder weniger relaxt in meinem post-Vordiplom-Stadium. Eines meiner beiden VD lief schlecht, das andere sehr gut. Films about ghosts war sehr beliebt und das freut mich natürlich.
Zur Zeit bin ich wieder dabei Schmuck herzustellen. Diesmal allerdings mache ich Anhänger und Ohrringe aus meinen eigenen Bildern. Wie das gehen soll? Das erfahrt ihr bald ;)
Sobald ich die ersten Stücke fertig habe, werde ich sie natürlich hier posten und dann wandern sie in meinen DaWanda Shop. Dieser wurde übrigends mit neuen Bildern aufgestockt. Ich überlege auch auf Etsy zu verkaufen, weil es einfacher für internationale Käufer wäre. Ich berichte natürlich sobald ich mich entschieden habe.
Here I am again, in my more or less relaxted post-pre-diploma state. One of my pd went bad and one went very well. Films about ghosts was very popular and I am very happy about this.
I'm into jewlery production again. This time I try to create pendants and earrings featuring my own photography. I will post the first results as soon as everything arrives and I have the first ones and then they'll go straight to my DaWanda Shop. I'm also thinking about selling on Etsy 'cause it might be easier for international buyers. I'll tell you as soon as I have made up my mind and found out what international shipping costs.
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Ich hänge ziemlich hinterher mit dem Bericht über mein photographisches Treiben. Das hat weniger mit Faulheit, als mit Krankheit zu tun. Wer sonst, außer ich, bringt es fertig, sich bei knapp 35°C zu erkälten?
Egal, ich bin auf dem Weg der Besserung, also zeige ich die neusten Bilder (Teil 1) meines Vordiploms "Films about ghosts". Wer die Inspiration des Titels erraten kann... darf sich freuen.
Mein Thema behandelt Filmstills aus modernen Film Noir, die jedoch nicht existieren. Ziel sind Bilder mit leichten "Störungen" wie Bildrauschen, zu hohe Kontra
Und nein, Cindy Sherman hat dabei nicht als Inspiration gedient. Ich wurde erst nachdem ich das Thema gewählt hatte, auf ihr Buch Untitled Film Stills hingewiesen. Und außer, dass wir beide Filmszenen, die nicht existieren, fotografieren - oder in ihrem Fall fotografierten- haben unsere Bilder nicht viel gemeinsam. Ich bin nämlich, anders als Cindy Sherman, kein Fan von Selbstportraits. Die Bilder oben sind nur ein kleiner Teil meiner Arbeit und ich bin mir noch nicht sicher, welches der Bilder (ja, nur eines) ich in meinem Endprodukt nutzen werde. Ich dachte nur, ich zeige mal eine kleine Auswahl aus dem Shooting mit einem meiner neuen Modelle, LadyAnn (MK), die wirklich großartige Arbeit geleistet hat.
I am way behind blogging about my photographic goings. This is less because of lazyness and more because of sickness. Who else but me is able to get a cold when it's about 95°F outside? Whatever, I am getting better so here is the first part of the new pictures featuring my pre-diploma "Films about ghosts". If you guess the inspiration for the title you can... be proud of yourseld. My subject is about modern nonexistent Film Noir filmstills. And no, this is nothing about Cindy Sherman. I was just told about her book Untitled Film Stills after I began to work on my pre-diploma. The similarities end with the idea of filmstills since I am not working with selfportraits as Cindy Sherman did.
The pictures you see are just a tiny fragment and I am not sure which picture (yes, most likely only one) of these, I will use for my project. I just thought to show you a variety of the shooting with my model LadyAnn (MK), who was fabulous.
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